Bodrum – ein Sommer an der türkischen Ägäis

Wir entschieden uns dazu, unseren Sommerurlaub in diesem Jahr an der türkischen Ägäisküste zu verbringen und Bodrum zu erkunden.

Bodrum liegt an der Südwestküste der Türkei in der Provinz Mugla und ist besonders wegen seinen kleinen weißen Häusern und dem dadurch vermittelten griechischen Flair geprägt.

Unser Hotel befand sich in Gümbet, welches auch als die Party-Gegend der Stadt bekannt ist. Hauptsächlich junge Menschen befanden sich abends auf den Straßen, wobei man von unserem Hotel den Trubel jedoch nicht viel mitbekommen hat.

In nur 10 Minuten Taxifahrt kann man Bodrums wunderschöne lange Strandarreale betrachten. Hierbei schmücken zahlreiche Beachclubs den Strandbereich, bei denen immer gute Musik läuft.
Läuft man von dort aus ca. 10 Minuten in Richtung Osten, so erreicht man, vorbei an kleinen besonderen Gassen, den Kern der Stadt: Bodrums Hafen.

Dieser zeichnet sich besonders durch seine vielfältigen Restaurants nahe des Wassers aus. Tipp: Man sollte unbedingt einmal das typische Fischbrot probieren, welches für nur 15 Lira (umgerechnet ca. 2-3€) nicht nur besonders günstig ist, sondern auch köstlich schmeckt.
Der Hafenbereich eignet sich, neben den unzähligen Touristen Läden, auch vor allem zu schönen Spaziergängen, bei denen man Sonnenuntergänge mit deren außergewöhnlichsten Farben erleben kann.

Wer sich in Bodrum aufhält, sollte auf jeden Fall einen Abstecher nach Gümüslük machen. Das 23km entfernte Dorf zieren kleine, traumhaft schön geschmückte Restaurants direkt am Meer, bei denen man sein Abendessen in verzaubernder Umgebung genießen kann.

Bodrum bietet besonders für partyinteressierte tolle Möglichkeiten. Es ist eine Stadt wie so viele in der Türkei, die erst richtig am Abend zum Leben erwecken. Umrandet von einer faszinierenden Hügellandschaft spiegelt Bodrum die türkische Kultur insbesondere als Hafenstadt wider.
Die Möglichkeit, Vergnügen mit Kultur zu verbinden, macht Bodrum zu einem besonderen Ort, der immer einen Besuch wert ist.